Mittwoch, 20. Januar 2010 von Jason
Der aktuelle Loipenreport vom 20.1.2010 :
Die Kammloipe ist gespurt (einschl. Anschlussloipen);
z.Zt. herrscht mildes u. ruhiges Tourenwetter – schneller Schnee u. zauberhafter Winterwald!
Das können wir für diesen Tag nur bestätigen.
Ski heil 2010 !
Schlagworte: Kammloipe
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Samstag, 19. Dezember 2009 von FrankH
In diesem Jahr war es sehr kalt, unter minus 20°C. Und es lag Schnee. Ein Fest für die Sinne. Zum Schloß Thürmsdorf sind wir gewandert, an der Diebeshöhle vorbei hinauf auf den Großen Bärenstein. Jetzt, zu Beginn des Winters, herrschte eine wohltuende Ruhe. Auf dem Abstieg hinunter nach Wehlen begegnete uns eine größere Gruppe von Wanderern, die ebenfalls Wintersonnenwende feierten. Wir waren 22 Leute und wollten weiter zum Rauenstein, nach Weißig und über die Niederkirchleite zurück in unsere Hütte nach Königstein. Das gemeinsame Abendessen gehört zum festen Bestandteil der U 40, genau wie die Lieder zum Fest und der spätabendliche Gang auf den Lilienstein.
Am Sonntag sollte es noch einmal etwas Besonderes geben. Der „Wunderschnerfer“ auf den Dezemberturm. Olaf war schon dort, er wusste wie´s geht und er hat´s gemacht. Ein unterstützter Sprung auf einen verschneiten Gipfel bei arktischen Temperaturen. Es war das Klettererlebnis zum Jahresende mit dem Lohn der 14. Begehung. Den Rest sagen die Bilder. Die Wanderung von Porschdorf die Polenz entlang, an der Waltersdorfer Mühle vorbei hinauf zur Brandstraße, zur Brandaussicht und über die Brandstufen in den Tiefen Grund zurück nach Porschdorf ist zu empfehlen.
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Sonntag, 8. November 2009 von FrankH
Bei schönem spätherbstlichen Wetter wollten wir zu acht in zwei Tagen von Holzhau nach Norden bis Tharandt laufen. Vom Bahnhof folgten wir dem Wanderweg über den Drachenkopf durch das Gimmlitztal bis zur Straße zwischen Frauenstein und Hermsdorf. Hier gab es eine gemütliche Sitzbank mit einem schönen Blick über das Erzgebirge. Nicht weit entfernt entspringt die Bobritzsch. Sie wird bei Reinsberg in die Freiberger Mulde fließen. Wir aber wollten zur Wilden Weißeritz und zur Talsperre Lehnmühle absteigen. Die Sperre war randvoll und unser Weg in den Fluten versunken. Unmittelbar an die Talsperre schließt sich ein wildes Tal mit hohen Felsen an. Seit dem Hochwasser von 2002 gibt es am Fluß praktisch keinen Wanderweg mehr. Entsprechend sparsam ist die Ausschilderung. Im Herbst kann man aber quer über die Wiesen laufen. Wenig später waren wir an der Talsperre Klingenberg. An der Vorsperre endete der Weg wieder im Wasser. Am gegenüberliegenden Ufer ging zwar der Weg weiter, das sollte aber nur die zweitbeste Variante werden. Denn die eigentliche Sperre hat zur Zeit nur wenig Wasser, weil die Mauer repariert wird. Die Weißeritz fließt wieder durch eine alte Steinbrücke. Kurz vorm Sonnenuntergang waren wir an der Staumauer. Die kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten hätte eine Gerade sein können. Von hier konnte man den „Lindenhof“ und das Logo des ausgeschenkten Bieres schon sehen. Schweren Fußes mussten wir den Umweg über die Hintermühle nehmen. Nach 33 km waren wir da. Am Sonntag waren wir zu zehnt. Ein „Aufgeblasener“ musste von seiner Frau abgeholt werden und drei Freunde kamen aus Chemnitz nachgereist. Wir wollten entlang eines Bergbaupfades über Obercunnersdorf und Höckendorf zur Talsperre Malter. Unterwegs, bei Paulshain, berührten unsere Füße sogar Sandstein. Dafür sind in diesem Teil der Republik die Verkehrsschilder verkehrt herum aufgehangen und die Distanzsäulen zeigen in die falschen Richtungen. Wir hatten die guten alten Wanderkarten dabei. Im Tal der Roten Weißeritz sind die Häuser, Wege, Brücken und die Eisenbahn vollständig saniert. Die Eisenbahn fährt wieder im Plandampf. Durch den Rabenauer Grund kann man auch mit der Familie und mit Rädern fahren. Der letzte Abschnitt von Freital führte noch einmal entlang der Wilden Weißeritz bis nach Tharandt. Nach 28 km waren wir am Bahnhof.
Eine Karte gibt es hier.
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Sonntag, 18. Oktober 2009 von Jason
Es sollte wie in den letzten Jahren der Abschied vom Sommer werden, aber diesmal muss Frau Holle die Termine von Herbst- und Winterwanderung verwechselt haben.
Start: Samstag 15.00 Uhr Weiden (Oberpfalz)
Am Kreuzstein (Silberhütte) ging es ins Böhmische nach Lesna (Schönwald), nach Tachov, nach Plana, nach Marienbad, nach Loket, nach Karlsbad, nach Ostrov und dann am Freitag auf den Keilberg.
Ziel: Samstag 10.30 Uhr Kurort Oberwiesenthal
Es waren wieder 200 km in einer Woche
(Sa/So/Mo/Di/Mi/Do/Fr/Sa), diesmal durch Regen und Schnee
und es waren wieder sieben Nächte draußen.
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Freitag, 9. Oktober 2009 von vamperine
Taubenschwänzchen sind im Flug kolibriähnliche Falter, welche bestimmt schon jedem aufgefallen sind. Sie schwirren in atemberaubendem Takt von einer Blüte zur Anderen um ihren Bedarf an “Super”-Treibstoff zu decken. Sitzend sieht man sie eher selten. Wenn es doch einmal passiert, ist Es gut getarnt und muß erst einmal entdeckt werden. Im Altensteiner Park in Thüringen hatte ich das Glück, zu beobachten, wie sich Eines an den Felsen setzte. Leider außerhalb der Reichweite meiner Kamera. Doch ein Foto von ihm wollte ich unbedingt haben. Der Zufall wollte es
, dass wir Kletterzeug dabei hatten (Kletterverbot). So gelang es mir, gesichert von oben, doch noch näher an den Falter heranzukommen und ein Foto zu machen, zu welchem man eher selten die Gelegenheit hat. Leider war der Kleine sehr scheu und flog davon, bevor ich ganz dicht heran gelangen konnte. Deshalb leider keine Passfotoqualität.
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Mittwoch, 19. August 2009 von vamperine
Immer wieder ist man erstaunt, wenn eine neue Sportart auftaucht – gibt es nicht schon genügend Bewegungs- und Beschäftigungsvarianten auf dieser Welt? Aber wir entdeckten im Bielatal in der letzten Woche tatsächlich wieder etwas neues.
Die Sportart ist für ambitionierte Sportler ebenso geeignet wie für untrainierte Menschen. Diesen Beitrag weiterlesen »
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Dienstag, 2. Juni 2009 von Jason
Pfingsten 2009 im Fichtelgebirge, da gab es wohl für einige ein Schlüsselerlebnis und für alle Beteiligten auch Klettererlebnisse.
Das Wetter war besser als angesagt, der Fels im besten Greifenstein – Feeling, die Vorsteiger(Innen) motiviert und gut drauf. Samstag ging es an die Drei Brüder. Der Mittlere wurde aus allen Himmelsrichtungen und in allen Schwierigkeiten (UIAA 2+ bis 6) bestiegen. Aber auch die anderen Brüder bieten lohnende Aufstiege. Dabei sind die Kletterführer-Topos, Wegverlauf und Schwierigkeitsbewertungen kritisch zu betrachten.
Ebenfalls als Kritikpunkt stellten sich am Sonntag die Abseilmöglichkeiten am Treppenstein heraus. Mobile Absicherung der Wege – kein Problem, aber auf dem Gipfel und wenn überhaupt nur einen Stift in der Mitte, kann, selbst im Sinne des Naturschutzes, keine Lösung sein.
Pfingstmontag ging es noch gemeinsam zum Waldstein, aber nur den Kletterführer und den Fotoapparat im Gepäck.
Schlagworte: Fichtelgebirge, Pfingsten
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Freitag, 8. Mai 2009 von holms
Die Kletterwand im Sportforum ist Geschichte, auf den Seiten des DAV Chemnitz kann man seit heute einen Nachruf lesen. Damit gibt es in Chemnitz praktisch keine stadtnahe Klettermöglichkeit mehr. Ein klassisches Beispiel für nicht vorhandene Sportförderung in der Stadt
.
Noch ein Grund für mehr urbanes Klettern.
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Sonntag, 19. April 2009 von vamperine
Nach mehreren Tagen hatte sich die kleine Gruppe in Velden (Bayern) aus vier verschiedenen Bundesländern (Berlin, Brandenburg, Sachsen, Thüringen) zusammgengefunden. Kletterer und Nichtkletterer sollten hier ein paar schöne Tage bei akzeptablen Wetter, welches für die ersten roten Hautpartien verantwortlich war, verbringen.
Zuerst war ich von der Gebietswahl überrascht. In Ordnung: es sollte etwas sein, wo man nicht immer hinfährt. Aber bei dem Blick in den Kletterführer fragte ich mich dann doch, ob auch genug Routen in unserem Niveau da seien. Diese Sorge verflüchtigte sich jedoch relativ schnell. Niemand hat sich gelangweilt. Diesen Beitrag weiterlesen »
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Samstag, 18. April 2009 von Jason
Der italienische Straßenverkehr ist gewöhnungsbedürftiger als die Hakenabstände in den Klettergebieten um Lecco.

Als Basis für die Kletterausflüge bewährte sich der Zeltplatz in Abbadia.
Geklettert wurde direkt am See oder hoch über der Stadt und auch im Anblick schneebedeckter Berge. Hier fand jeder seine Herausforderung, ob Vorstieg 6c oder Vorstieg 4a.
Schlagworte: Italien, Klettern
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Mittwoch, 1. April 2009 von holms
Während in der Sächsischen Schweiz nur einmal im Jahr “Sauberes Gebirge” ist, kleckern die Schweizer nicht, sondern klotzen putzen. Professionell. Naja, die Berge sind ja auch viel größer …
Schlagworte: Tag hinzufügen
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Montag, 23. März 2009 von holms
Das Wetter war angesagt, der Höhenrücken auch. Aber was soll die teure Funktionsjacke auch im Schrank. Was sich uns beim Wandern in den Vorfrühling erst so nach und nach erschloss, war ein kleines und feines Stück Heimat direkt vor der Haustür. Aber das soll ja selbst Einheimischen so gehen
.
In erfreulich großer Anzahl ging es auf der hübsch ausgesuchten Acht mit Zipfel(TM) von Burg zu Burg, über die devonischen Zwischenberge zwischen Grünau, Schönau und Wildenfels, mit viel Sehens- und Wissenswertem und manchem Kuriosum. Denn zum Glück steht der Berg ja noch. Die Rast bei DK0ZN war perfekt vorbereitet, herzlichen Dank dafür! Zum Schluß kämpfte sich sogar noch mal die Sonne raus und es kam richtige Frühlingsstimmung auf.
Und weil ich gerade aus dem Fenster schaue — das Wetter war doch prima!
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Montag, 16. Februar 2009 von Jason
… der Freiberger Mulde mit Ski unterwegs.
rechtsmuldisch:
Skigebiet Nassau (Langlaufzentrum „Altes Forsthaus“) und Skigebiet Holzhau (Holzhauer Langlaufzentrum) mit Erweiterung bis Bahnhof und Altes Zollhaus Neuhermsdorf.
Stellenweise Einbahnloipe, aber abwechslungsreich, nur die Freifläche vom Zollhaus zurück zur Gimmlitzquelle sehr windanfällig. Auf dem Rückweg geht’s noch über den 8000er – Kannelberg.
linksmuldisch:
Skigebiet Oberholzhau (Langlaufzentrum „Ober-Holzhau“) Fischerbaude, über den Grenzübergang (Batteleck) auf der (meist geloipten) Straße in Richtung Dl. Louka (Langewiese) und wieder zurück.
hin- und zurück: etwas 24 km (windanfällig)
Anschlusstour – Möglichkeit: Floßgraben – Loipe
Schlagworte: erzgebirge, Holzhau, skifahren
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Samstag, 7. Februar 2009 von FrankH
Es ist Anfang Februar, die Temperaturen liegen im Plusbereich und über dem Erzgebirge liegt ein strahlend blauer Himmel. Ideale Bedingungen für unsere Wanderung in die Greifensteine. Zu viert sind wir von Altchemnitz über den Pfarrhübel, Berbisdorf und Eibenberg, den Schlossfelsen von Kamerun, durch Gelenau und Thum zur Hütte gelaufen. Nach fünfeinhalb Stunden waren wir da. Das Schloß in Kamerun gibt es nicht (Foto). Ein empfehlenswerter Weg mit reichlich schönen Aussichten auf das Erzgebirge.
Und hier gibt es die Karte.
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Mittwoch, 4. Februar 2009 von vamperine
… was ihr auch denkt, zumindest war es so warm, dass man es hätte machen können. Wir hatten uns, um nicht jedes Wochenende in Thüringen Ski zu fahren, diesmal eine andere Gegend ausgesucht. Diesen Beitrag weiterlesen »
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Dienstag, 3. Februar 2009 von holms
Schlagworte: Eisklettern, Katzenstein
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Mittwoch, 7. Januar 2009 von ConnyS
Nachdem wir es uns mehrere Jahre vorgenommen haben, kauften wir diesen Winter endlich neue Langlaufausrüstungen. Diese sollten am letzten Sonntag auf der heimischen Loipe getestet werden. Aufgrund der Wetterlage verlegten wir den Test allerdings auf die Kuhbergloipe, da diese wesentlich geschützter verläuft und außerdem noch zwei Mitstreiter fürs Spuren gewonnen werden konnten. Wir sind direkt in Neuheide losgefahren, bis zur Siebenwegekreuzung und von dort eine schöne Runde um den Kuhberg durch den traumhaft verschneiten Wald. Einen guten Ausblick auf Stützengrün und Rothenkirchen hatte man auch trotz des andauernden Schneefalls. Nach der reichlich 8 km langen Fahrt waren wir ziemlich eingeschneit aber zufrieden wieder am Ausgangspunkt unserer Tour angelangt. Die Loipe ist wirklich eine schöne Alternative zum überrannten Erzgebirgskamm. Durch das leicht hügelige Profil kommt keine Langeweile auf und man kann die Strecke auf bis zu 20 km ausdehnen. Ausprobieren!
Schlagworte: Kuhberg
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Montag, 22. Dezember 2008 von holms

Dittersbacher Felsen
Im Wetterbericht stand irgend was von verfrühtem Weihnachtstauwetter – so matschig habe ich das Elbsandsteingebirge lange nicht erlebt. Nachdem uns der U40-Charterbus kurz vor dem Aufstehen ins Böhmische nach Jetřichovice (Dittersbach) gebracht hatte, hatten wir dafür die sonst viel besuchten Ausflugsziele der Dittersbacher Felsenwelt wie Mariina skála (Marienfelsen), Vilemínina stena (Wilhelminenwand) und Na Tokáný (Balzhütte) ganz für uns alleine. Diesen Beitrag weiterlesen »
Schlagworte: elbsandstein, u40
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Dienstag, 16. Dezember 2008 von vamperine
Die Unternehmung am Wochenende im Erzgebirge hat sich ja recht interessant angehört. Aber auch der Thüringer Wald konnte Schnee in ausreichender Menge und Qualität aufweisen. Wir entschieden uns für zwei Routen rund um Brotterode (Mommelstein und Inselsberg). (Das Gebiet ist für alle Wintersportarten (auch (Schnee-)Wandern, sowie für die ganze Familie geeignet.) Am Samstag fuhren wir durch den Wald zum Mommelstein. Dies hatte den Vorteil, dass wir die heimische Tierwelt beobachten konnten.
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Dienstag, 9. Dezember 2008 von holms
Der Winter ist da, die Ski sind präpariert – wo aber liegt genug Schnee und sind die Loipen präpariert? Skivereine und Fremdenverkehrsämter bieten zwar bisher schon einiges an Informationen, aber meist nur zu lokalen Skigebieten und die Suche ist mühsam und langwierig.
Dem hat sich wintersport-im-erzgebirge.de angenommen. Man findet auf der gut gepflegten Seite eine ausgezeichnete Übersicht über die Pisten und Loipen im Erzgebirge sowie die aktuelle Schneelage in den einzelnen Gebieten.
Na dann, auf ins Gebirg’ und: Ski heil!
Schlagworte: erzgebirge, skifahren
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